Von Mitte April bis Mitte Juni läuft die klassische Spargelzeit – wir stecken also mitten drin!

Neben seinem leckeren Geschmack ist Spargel auch noch sehr gesund, denn er hat kaum Kalorien und stattdessen viele Mineralstoffe, wie Kalium, Kalzium und Phosphor. Zudem fördert der relativ hohe Stickstoffgehalt die Aktivität der Nieren und sorgt damit für den entwässernden Spargeleffekt.

Ob der Spargel frisch ist, erkennt man ganz einfach an seinem Äußeren: Geschlossene Spitzen, saftige Enden und feste, glänzende Stangen sind ein guter Anhaltspunkt. Am besten kauft man den Spargel direkt aus der Region, z.B. auf dem Wochenmarkt oder direkt beim Bauern. Hier sollte man sich nicht davor scheuen, dünnere oder krumme Stangen zu kaufen, denn auch Spargel zweiter oder dritter Handelsklasse schmeckt mindestens genauso lecker und ist zudem um einiges günstiger.

Der weiße Spargel ist immer noch die bekanntere Sorte, doch auch der grüne Spargel, der übrigens über der Erde wächst, hat einiges zu bieten! Sein Geschmack ist deutlich würziger und er ist auch weniger aufwändig in der Zubereitung, denn er braucht gar nicht (oder nur im unteren Drittel) geschält zu werden.

Auch in der Lagerung unterscheidet er sich von weißem oder violettem Spargel: während diese beiden in einem feuchten Tuch im Kühlschrank länger frisch bleiben, hält sich der grüne Spargel besser, wenn er in einem hohen Gefäß, aufrecht mit etwas Wasser gelagert wird.

Für alle, die jetzt richtig Appetit auf Spargel bekommen haben, haben wir hier ein leckeres Rezept für grünen Spargel.

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