Unruhiger Schlaf bei Vollmond?

Am Sonntag ist wieder Vollmond. Viele können dann schlechter schlafen, als in anderen Nächten. Aber liegt unsere Schlaflosigkeit wirklich am Vollmond oder reicht das Wissen um die drohende Schlaflosigkeit, um uns tatsächlich wach zu halten?

Wie wirkt sich der Vollmond auf unseren Schlaf aus?

Bei klaren Vollmondnächten ist es deutlich heller, als sonst, das könnte für lichtempfindliche Menschen ein Grund für die nächtliche Unruhe sein.

Außerdem könnte in diesen Nächten weniger Melatonin produziert werden. Dieses Hormon fördert das Einschlafen und wird verstärkt bei Dunkelheit ausgeschüttet. Die zusätzliche Helligkeit bei Vollmond könnte dies unterdrücken und uns somit vom Einschlafen abhalten.

Ziemlich sicher ist, dass nur Menschen vom Vollmond gestört werden, die eh zu Schlafstörungen neigen. Hat man grundsätzlich einen tiefen Schlaf, so wird auch der Vollmond wenig dagegen tun können.

Tipps zum leichteren Einschlafen.

Es lassen sich aber auch ein paar einfache Maßnahmen ergreifen, um besser zu schlafen. Das Schlafzimmer besser abdunkeln, vor dem Einschlafen nicht mehr lange fernsehen und mit dem Handy aktiv sein, kann schon helfen. Auch Entspannung vor dem Schlafen gehen fördert die Nachtruhe: Ein Entspannungsbad (z.B. mit einem wohlduftenden Badezusatz von Müller), eine Tasse Tee mit beruhigenden Zutaten (gibt es z.B. bei Gaumentraum) und auch bequeme Nachtwäsche (z.B. von Schiesser) sorgen für ein wohliges Gefühl.

Doch nicht in den Schlaf gefunden?

Wer doch zwischendurch wach wird und sich im Bett herumwälzt, nimmt am besten ein gutes Buch zur Hand und liest ein paar Seiten, um die Augen wieder  müde zu machen. Ein paar Buch-Vorschläge von der Mayerschen gibt es hier.

 

 

Datum
12.03.2017

 
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